08. Juni 2022

Hotel Motto - DEPARTURES

19. Mai 2022

Scheiblhofer The Resort - Eröffnung

Der Weinbauer, der Architekt, ihr Hotel und das Beste aus allen Welten

„Wir haben für den Entwurf die regionale Struktur und Bautypologie des typischen burgenländischen Angers aufgenommen. Der Anger dient nicht nur als Metapher für zeitgenössische Architektur, sondern ist vielmehr funktionierender Hotelorganismus und wird im Resort zu einem gemeinsam bespielten und lebendigen Dorfplatz.“
Arkan Zeytinoglu, Architekt

„Ich habe mir mit dem Resort einen Lebenstraum erfüllt. Das bedeutet aber nicht nur, den Weinbaubetrieb zu komplementieren, sondern das Maximum an Qualität in Architektur und Design herauszuholen. Wir wollten das beste Hotel im nordwestlichen Burgenland werden, und das ist uns sicher mit dem Resort gelungen – nicht zuletzt, weil ich mit Architekt Arkan Zeytinoglu den genialen Partner für ein regional konzipiertes Raumkonzept mit höchsten internationalen Designstandards gefunden habe. Eine Mischung, die einfach unschlagbar ist und genau zu unserem Anspruch passt!“
Erich Scheiblhofer, Bauherr

Dorfpalast und Landschaftsraum

Das Hotel erscheint in der Landschaft als ein zurückhaltender, niedriger, dunkler, langgezogener Baukörper, hinter Weinreben versteckt und in den Grünraum integriert. Die Exklusivität des Raumes wird erst im Innenleben spürbar: maximale Aussicht und Blick auf Weinreben, auf Wasserwelten ebenso wie auf einen luxuriösen innenliegenden Platz mit über zwölf Meter Raumhöhe und natürlichem Tageslicht. „Das Resort übernimmt die Struktur eines typischen burgenländischen Angerdorfes und interpretiert dessen archaische, rurale Siedlungsstruktur in zeitgemäßer Form“, erklärt Arkan Zeytinoglu die nach innen und außen gerichtete Raumkonzeption. Der Gebäudekomplex wird in seiner Ausformung als Angerdorf mit zentralem Dorfplatz (Lobby) dieser Siedlungstypologie gerecht. Der linsenförmige Platz ist einerseits Lobby, Empfang, Bar, Vinothek, Shop und Aufenthaltsraum mit variantenreichen Nischen, Sitzecken und Loungebereichen – andererseits Verteiler mit Treppen und Brücken und gruppiert alle öffentlichen Bereiche wie Restaurant, Kinderwelten, Spa-, Beauty- und Wellnessbereiche oder Außenbereiche wie Terrassen oder Pools um sich herum.

Innenwirkung und Innenleben

Verstärkt wird die Wirkung eines Dorfplatzes zusätzlich von der grünen Gestaltung und den lebendigen, natürlichen Materialien und Oberflächen. Der ausschließlich für Hotelgäste vorgesehene Bereich überrascht nicht nur mit ungewöhnlichen, großzügigen Raumhöhen, auch die Sichtachsen ergeben immer wieder andere Perspektiven und damit unterschiedliche räumliche Erlebnisse im Resort. Sowohl im Restaurant als auch am Dorfplatz sind die verschiedenen Zonen und Nischen mit Pflanzen und Bäumen variantenreich ausgestattet.

Ein gemeinsam bespielter und lebendiger Dorfplatz. Den jeweiligen funktionalen Bereichen sind wiederum eigene Höfe und Außenräume zugeordnet, die halböffentlich oder privat (Saunahof) genutzt werden können. Die Höfe sind uneinsichtig und windgeschützt und bieten somit ganzjährig nutzbaren Außenraum.
Fenster, Schlitze und Einschnitte im Baukörper machen das Innen und Außen von überall erlebbar und belichten und belüften auf natürliche Weise. Der Dorfplatz geht südwestlich in eine Terrasse mit vorgelagertem Naturteich über. Im Wellness- und Spa-Bereich befinden sich große getrennte Kinder- und Erwachsenenbecken und Pools.

Ausstattung und Design

Das Resort lebt im wahrsten Sinne des Wortes von dem Engagement der beiden Gestalter. Bauherr und Architekt haben gemeinsam den Qualitätsanspruch maximiert – und nicht wie oft üblich in einem Bauprozess immer wieder optimiert. Jeder Raum, jedes Möbel, jede Oberfläche ist „echt“ und reizt das Können von Handwerk, Produzent und zeitgenössischem Design aus. Nur ausgesuchte internationale wie nationale Brands kamen hier zum Einsatz. Ein besonderes Stück ist der Stuhl von Arkan Zeytinoglu mit der italienischen Möbelfirma Moroso. Der Allrounder „Azamo“ ist für eine 24-Stunden-Benutzung entwickelt. Vom Frühstück über Brunch & Lunch bis zum Dinner – der Stuhl erfüllt bequem alle Ansprüche eines „Sitzen-Bleibers“.

Baukörper, Struktur und Fassade

Das Erdgeschoss mit über 7.000 Quadratmetern gruppiert auf ein bis drei Geschossen den feingliedrigen Baukörper um sich herum. Durch Strukturierung dieser Baumasse erhalten die einzelnen Bauteile bzw. Bereiche wie Restaurant, Sauna, Seminarbereiche etc. unterschiedliche Fassadenlängen bzw. Ausformungen. Der Baukörper erscheint aufgelöst und nie in seiner ganzen Größe.
Über dem begrünten Flachdach des Erdgeschosses liegen zwei zweigeschossige Baukörper, in denen sich die 118 Gästezimmer befinden und die mit Laubengängen erschlossen werden. Zentral werden diese von der Hotellobby über zwei Gästelifte bzw. einen Servicelift erreicht.

Bestimmende Fassadenelemente sind vertikale Holzwände, die einerseits die Loggien vor dem Wind schützen und für die Nachbarn uneinsichtig bleiben. Besondere Ausstattung sind fix installierten Holzbänke. Die Balkontrennelemente sind aus Holz gefertigt, um ein homogenes, aber visuell und räumlich spannendes Fassadenbild zu erzeugen.
Alle Flachdächer sind begrünt und bieten in Kombination mit großzügigen Vordächern für genügend Sonnenschutz. Raumhohe Glas-Holz-Portale lassen nicht nur in den Zimmern, sondern auch im Restaurantbereich die Natur ins Haus.

Umraum und Erschließung

Entlang der nordwestlichen bzw. südöstlichen Grundstücksgrenze schließt ein baumhoher Grünstreifen das Gelände ab. Im Südwesten bzw. am „Kopf“ des Gebäudes soll ein „Steppensee“ in Form eines Zierbeckens das Element Wasser aufnehmen. Rund um das Haus soll eine benutzbare Grünfläche samt Obstbäumen, Ziersträuchern und Kräutergarten entstehen. Der Großteil des Grundstückes soll aber – mit Ausnahme des Kinderspielbereichs samt Spielhügel im nordwestlichen Areal des Hotels – weiterhin als Weinbaufläche genutzt werden. Ein Wohn-Hotel mit Weingenuss für den Gaumen und das Auge.

Details zum Projekt

11. Mai 2022

Scheiblhofer The Resort - Eröffnungsfeier 06.05.2022

07. Mai 2022

Hotel Motto - SLEEPER MAGAZINE

21. November 2021

Hotel Motto - ARCHITECTURAL DIGEST ESPANA

10. Oktober 2021

Hotel Motto - Eröffnungsparty 01.10.2021

10. September 2021

Das Hotel Motto wurde eröffnet!

Das Programm wird hier nicht nur aus dem Spannungsfeld der konkurrierenden Kulturstädte Wien und Paris der Gründerzeit der Jahrhundertwende um 1900 genährt, sondern auch von der Wiener Kulturrevolution der Nachkriegszeit bis heute.
Eine zeitgenössische Hotellösung mit Dachterrasse samt Bar und Kuppelrestaurant wurde mit tradierter und eigens für das Projekt entwickelter Muster-, Form- und Materialwelt angereichert.
Nicht nur Stoff- und Teppichdesign wurde für das Hotel Motto eigens entworfen, sondern auch unterschiedliche Designs für Fliesen in den Bädern sowie handgefertigte Zementfliesen für sämtliche öffentliche Bereiche und Türgriffe aus Messing.

Nicht nur die aufwändig aus Messing handgefertigte Liftkabinenausstattung macht das Erlebnis Motto einzigartig, sondern auch das Lichtkonzept: ausgestattet mit Sonderleuchten, die eigens für das Projekt Raum für Raum entwickelt wurden.

Details zum Projekt

20. Mai 2021

Duane Street, New York

20. Mai 2021

06. November 2020

22. Oktober 2020

15. Juli 2020

Details zum Projekt

10. Mai 2021

Hotel Motto, Wien - Baustelle

10. Mai 2021

05. Mai 2021

04. Dezember 2020

13. November 2020

Details zum Projekt

28. April 2021

Scheiblhofer Resort, Andau - Baustelle

28. April 2021

17. November 2020

22. September 2020

Details zum Projekt

20. April 2021

Feldkirchnerstrasse, Klagenfurt

20. April 2021

15. Februar 2021

06. Oktober 2020

Details zum Projekt

04. Oktober 2020

10.-Oktober-Strasse, Klagenfurt

04. Oktober 2020

02. Jänner 2020

Im Dezember wurde die Bewilligung für ein neues Wohn- und Geschäftsgebäude in der 10.-Oktober-Strasse erteilt.

09. September 2020

Hotel Motto, Wien

09. September 2020: Dachgleiche

14. Juli 2020: Errichtung der Kuppel

Heute wird die Kuppel auf das Dach gesetzt. Die Proportionen der Konstruktion folgen der Geometrie der Kopffassade sowie der reich geschmückten Fassade in der Schadekgasse. Durch den Aufbau wird das Ensemble der Dachformation der zueinander in Beziehung stehenden Eckhäuser vervollständigt.

03. Oktober 2019: Bauarbeiten schreiten voran

Die Arbeiten im Hotel Motto sind in vollem Gange. Eine neue Dachkonstruktion wird den Gebäudekomplex vereinheitlichen und den Anschluss zum bestehenden Nachbargebäude herstellen. Die Sockelzone wird ebenfalls umgestaltet und integriert alle erforderlichen Öffnungen wie z.B. Hoteleingang, U-Bahn-Zugang und Anlieferungen für die Geschäfte. Hofseitig entsteht ein neues Stiegenhaus, das die höhenversetzten Ebenen der beiden Trakte verbinden und die Dachterrasse erschließen wird.

07. Dezember 2018: Bauarbeiten haben begonnen

Im ehemaligen Hotel Kummer in der Wiener Mariahilfer Strasse haben die ersten Umbaumaßnahmen begonnen. Neben der Anpassung an moderne Hotelstandards wird das Gebäude mit einem gläsernen Dachaufbau gekrönt: In dieser Faltkuppel thronen zukünftig Restaurant und Bar, die neben den Hotelgästen auch der Öffentlichkeit zugänglich sind. 2021 wird als Hotel Motto neu eröffnet.

Details zum Projekt

30. Juni 2020

Scheiblhofer Resort, Andau

30. Juni 2020: Baufortschrittfeier

19. Dezember 2019: Fundament für „The Resort“

Ehrgeizige Ziele und ein ehrgeiziger Zeitplan: „The Resort“ soll Ende 2021 in Betrieb sein. Auf dem Bauplatz wird daher schon emsig gearbeitet. Der erste Kran ist aufgestellt und im Einsatz, die Arbeiten am Fundament schreiten zügig voran.

20. November 2019: Baustartfeier

Rund 350 Gäste kamen heute nach Andau, wo sie mit Familie Scheiblhofer den Beginn der nächsten Projektphase feierten: Die Bewilligung ist erteilt, der erste Bagger vor Ort und der Bau nun offiziell gestartet.

25. Juni 2019: Einreichung

Heute wurde das Projekt bei der Behörde eingereicht: Zwischen Herbst 2019 und 2021 entsteht ein Wine-Wellness-Resort mit gehobener Küche und exklusivem Spa-Bereich.

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30. Dezember 2019

Loge im Allianz Stadion

02. Dezember 2019

Publikation "architekturPEOPLE"

Die aktuelle Sonderausgabe des Fachmagazins architektur steht im Zeichen von „Architektur für die Zukunft“. Als einer der befragten Persönlichkeiten legt Arkan Zeytinoglu dar, was „zukunftsfähig“ für ihn bedeutet:

„Über die Zukunft der Architektur wird wohl wie über das Weltbild zur Zeit der Aufklärung diskutiert werden müssen.

Paradoxerweise meinen viele noch immer, dass die Erde eine Scheibe ist. Aber wie in der Renaissance, der empirischen Antike oder der industriellen Revolution, wo es auf Reformen zu Gegenreformation kam, ist in Anbetracht des Zustandes der Erde Feuer am Dach der Architektur. Es geht hier nicht mehr um Schönes oder Wohlproportioniertes, Modernes oder Funktionelles. Auch nicht mehr um Stararchitekten oder Eleganz und Coolness. Nicht die Erde ist am Ende ihrer Ressourcen, sondern der Mensch samt bisherigem Architekturverständnis.

So wie in sozialen, politischen und gesellschaftlichen Belangen hat auf Grund der zunehmenden Verbrennung der Erde bzw. unseres Lebensraums ein Paradigmenwechsel zu erfolgen. Das Weltbild der heutigen Gesellschaft bzw. die zukünftige Architektur hat sich insofern zu ändern, als der Mensch mit der Natur und Umwelt lebt, statt gegen sie zu wirken.

Das Weltbild, in welchem die Erde bzw. der Mensch das Zentrum alles Geschaffenen ist, hat sich überholt, dennoch agieren wir auf unserem Planeten, als wären wir die einzige Gattung, welche die Regeln für alles Dagewesene bzw. die Zukunft erstellt.

Es scheint auch nicht verwerflich, dass gerade jene Länder, Völker und Gemeinschaften, welche durch den Erdölverkauf an energiehungrige Nachbarn satte Profite machen, in Wüstengebieten Wolkenkratzer aus Glas errichten. Im Gegenzug wird das Glas samt Konstruktion, produziert mit und aus Erdöl, Planung und Arbeitern reimportiert. Ob das sinnvoll ist, gilt es zu hinterfragen.

Auch drängt sich die Frage auf, ob unsere Gesellschaften sich letztendlich so angleichen (wollen), dass sich in Zukunft ungeachtet des Klimas und der topografischen Gegebenheiten identische Architekturen entwickeln. Die globale Architektur für ein ausgeglichenes Gesellschaftsbild. Wie Instagram, Pinterest und Co wird die Architektur als binärer Algorithmus weltweit verbreitet. Sie generiert sich von selbst. Vielleicht schafft es eben dieser, unsere Probleme in Zukunft zu lösen.

Auch hier gibt es Gegenbewegungen: zurück zur Natur!
Nur, was ist das? Eine romantische Sehnsucht nach verlorengegangenem Idyll? Bauen wir jetzt den Wald in der Stadt? Beispiele für Dachgärten und begrünte Fassaden gibt es schon zuhauf, nur funktionieren sie noch nicht so richtig, weil sie nur ein Bruchteil einer Lösung sind, um einen ökologischen Kosmos nachzubilden.

Die Zukunft der Architektur ist somit keine Gestaltungsfrage, sondern eine Einstellung in der über Millionen von Jahren von der Evolutionsgeschichte geschaffenen Balance, die es zu erreichen gilt.“

(Arkan Zeytinoglu „Architektur der Zukunft – Zukunft der Architektur“ in architekturPEOPLE (2019), S. 27)
24. Mai 2019

Ausstellung "Architektur der Fläche"

Der Wettbewerb „Architektur der Fläche“ wurde im Frühjahr 2018 unter acht Architekturbüros ausgeschrieben und hatte das Ziel, die Verbindung von Handwerk & Design zu fördern, wie auch die vielfältigen Eigenschaften und Vorteile des textilen Materials praktisch zu erfahren.

Die Beiträge der namhaften Design- und Architekturbüros reichten von farbenfrohen bis zu abstrakten Motiven über dreidimensionale wie modulare Konzepte. In einer inspirierenden Diskussion wurden die Preisträger unter der Federführung von Michael Kienzer (Künstler), Ralf Herms (Rosebud Agentur) und Gustav Peichl (Architekt) im September 2018 juriert.

Mit großem Engagement hat Harald Geba nicht nur alle Teppich-Prototypen produziert, sondern auch im Zuge des Design Monats Graz zur Präsentation in die Galerie eingeladen.

(Manuela Hötzl „Architektur der Fläche“
http://www.100haeuser.de/architektur-der-flaeche – 06.06.2019)
25. Januar 2019

Publikation in "HERZ BLUT"

In der aktuellen, zweibändigen Printpublikation von „architektur in progress“ sind wir mit unserer Jurte im Resort La Donaira vertreten. HERZ BLUT liefert einen Überblick über 20 Jahre Architektur in und um Österreich.

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22. März 2018

Spatenstich für die Revitalisierung des 'Alte Post'-Gebäudes

Die „Alte Post“ in Wien wird neu belebt. Für die Umsetzung des geplanten neuen Gebäudekomplexes zeichnet die Architekten-Arbeitsgemeinschaft von hochform Architekten ZT GmbH, Zeytinoglu ZT GmbH und project A01 architects ZT GmbH verantwortlich. Die Umbaumaßnahmen werden in enger Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt durchgeführt und mit rund 200 Millionen Euro veranschlagt. In etwa zweieinhalb Jahren entsteht neben Eigentumswohnungen auch ein modernes Hotelkonzept sowie eine neue Fußgänger-Durchwegung in der Erdgeschosszone.

28. Oktober 2017

Exkursion: Jurte La Donaira

Zum Abschluss des Projekts reiste das Büro Ende Oktober nach Spanien, um die Umsetzung vor Ort zu besichtigen.

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14. Oktober 2017

Award für Jurte La Donaira

Der diesjährige HOTEL APPLICATION AWARD 2017 in der Kategorie „BEST INNOVATIVE CONCEPT“ wurde kürzlich an Arkan Zeytinoglu Architects für die Neuinterpretation einer Jurte für La Donaira, einem 5-Sterne Eco-Resort in Andalusien, verliehen.

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16. Januar 2017

VARTA Business-Loge im Allianz-Rapid-Stadion

Mit Architektur punkten
Arkan Zeytinoglu Architects gestalteten für VARTA eine Business-Loge im neuen Allianz-Stadion in Wien: auf Wunsch des Auftraggebers als „Wohlfühl-Raum“, in dem Fußball an erster Stelle steht. Die Location ist eine sympathische Alternative als Umgebung für Repräsentations- und Geschäftszwecke.

Das Stadion in Wien-Hütteldorf ist seit Sommer 2016 das neue Zuhause des Fußballclubs SK Rapid Wien. Auch mehrere andere namhafte Unternehmen mieten eine Loge zur Pflege von Geschäftsbeziehungen, für Einladungen oder andere Veranstaltungen. Die Logen befinden sich im Herzstück des Hospitality-Bereiches bei den Haupttribünen und durften jeweils frei eingerichtet und ausgestattet werden.

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07. Dezember 2016

Hospitality Award 2017

Kaum wurde neue Leading Family Hotel & Resort Dachsteinkönig****s eröffnet, schon gibt es die erste Auszeichnung für das aufsehenerregende Familienhotel in Gosau. Das europaweit bekannte Luxus-Reisemagazin Connoisseur Circle verlieh dem Dachsteinkönig den Hospitality Award 2017.

In der Kategorie „Newcomer“ konnte das komplett neue Resort am Fuße der Skiwelt Dachstein West den tollen zweiten Platz belegen. Das führende Reise- und Lifestylemagazin kürte erstmals die 222 besten Hotels des Landes und zeichnete deren Hospitality Manager, Investoren und Eigentümer, die von einer unabhängigen Experten-Jury gewählt wurden, im Zuge des Hospitality Awards 2017 in elf Kategorien aus.

„Die österreichische Tourismus-Szene hat einmal mehr bewiesen, dass sie der weltweiten Hotelelite um nichts nachsteht. Mit herausragender Qualität ist der Tourismus ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, der Österreichs Ruf in die Welt hinausträgt.” – Herausgeber Andreas Dressler, Luxus-Reisemagazin Connoisseur Circle

(Presseinformation mk-salzburg.at – 07.12.2017)

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02. Dezember 2016

Leading Family Hotel & Resort Dachsteinkönig ****S

HEUTE ist es soweit: GRAND OPENING!

Privatsphäre und Luxus im Familienchalet
12 Chalet-Einheiten (Einzel- und Doppelchalets) legen Familien im Dachsteinkönig luxuriöse Wohnwelten zu Füßen. Es ist an alles gedacht, um Eltern, Großeltern und Kindern unbeschwerte, erholsame Urlaubstage zu ermöglichen. Auf zwei Stockwerken wohnen große und kleine Familien in ihrem „privaten“ Chalet. Mehrere Kinderzimmer geben den Kleinen jede Menge Platz. Am gemütlichen Kamin kommt die Familie zusammen. In der eigenen Panorama-Außensauna entspannen Chalet Gäste völlig ungestört in absoluter Privatsphäre. Dazu bieten 105 Familiensuiten mit je einem liebevoll gestalteten Kinderzimmer Wohnkomfort auf höchstem Niveau.

Familien im siebten Himmel
Rund 120 Familien werden in dem neuen Dachsteinkönig auf Vier-Sterne-Superior-Komfort verwöhnt. Ein 2.000 m² großer Indoorspielbereich mit Kino und Theater, eine Softplayanlage über zwei Stockwerke, eine Turnhalle und Indoor-Gokarts, eine Bade- und Saunalandschaft mit Reifen-Wasserrutsche und Lazy River Strömungskanal, ein Wellnessbereich auf 1.000 m² für Erwachsene sowie ein umfangreiches Freizeitangebot mit Fitnessraum und Indoor-Golfsimulator sind nur ein Auszug aus dem beeindruckenden Angebot. Die All-Inclusive-Gourmetküche und eine Vinothek werden die Feinschmecker erfreuen.

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18. November 2016

NIDUM Casual Luxury Hotel, Tirol

Vormals: FOR FRIENDS HOTEL, Mösern-Seefeld, Tirol

Am 22. Dezember 2016 eröffnet in der Olympiaregion Seefeld das Hotel NIDUM. Das von der For Friends Hotel GmbH erworbene Hotel wird als exklusives Haus nun unter neuer Führung, unter neuem Namen und mit neuem Konzept geführt. Das ehemalige “For Friends Hotel, Mösern-Seefeld, Tirol” wurde 2014 von Arkan Zeytinoglu Architects fertiggestellt.

Klima:aktiv SILBER. Zertifizierung 24.11.2014
Objekt des Monats 05/2015 – klima:aktiv

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14. Dezember 2015

Eröffnung Gletscherjet 3+4

Eröffnungsfeier am Kitzsteinhorn

Am 12.12.2015 wurden die neuen Seilbahnen Gletscherjet 3+4 der Gletscherbahnen Kaprun AG am Kitzsteinhorn im Rahmen der 50 Jahre Feier des Gletscherskigebiets offiziell eröffnet.

Mit den drei Liftstationen Talstation, Mittelstation und Bergstation der neuen Seilbahnen wurde ein weiteres Projekt nach dem Restaurant Kitzsteinhorn und dem Restaurant TSW Tauern Spa World in der Region Kaprun realisiert. Die neue, hochmoderne Bahnen-Achse, die im Oktober 2015 fertig gestellt wurde, macht den Gletscher ganzjährig noch schneller und direkter erreichbar und strukturiert den zentralen Skiraum um Kaprun völlig neu.
Die Architektur der Stationen stellt eine technisch adäquate Lösung im Kontext des Gletschers dar. Der Ursprung der Idee liegt jedoch in den natürlichen Gegebenheiten des Bauortes und bezieht sich auf die Spuren des Gletschers im Gletschergestein. Die Idee wurde hin zu einer technischen Konstruktion weiterentwickelt, die eine möglichst einfache Bauweise ermöglicht. Besonders wichtig war es, die speziellen Rahmenbedingungen des Gletschers bei der Materialwahl zu berücksichtigen und die Konstruktionsprinzipien mit meteorologischen Faktoren wie Wind, Schnee und Eis abzustimmen. Zusätzlich erforderte das Bauen in 2500 bis 3000 Meter Seehöhe eine entsprechende Logistik, bei der besonders die kurze Montagezeit im hochalpinen Gebiet von nur drei Monaten beachtet werden musste.

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09. Dezember 2015

Publikation im The Design Hotels™ Book 2015

Die diesjährige Ausgabe des Design Hotels™ Book präsentiert unser Architekturbüro in gleich zwei Projekten: The Guest House Vienna und das 25hours Hotel beim Museumsquartier.

13. April 2011

Geometry of Light

Das Buch „beleuchtet“ die Arbeiten des türkischstämmigen Architekten Arkan Zeytinoglu unter dem Aspekt des geometrisierten Lichts: Zeichnungen, Raumstudien, Landschaften, Projekte und Bauten von 1995 bis heute (2011) zeigen sich in diesem „Licht der Geometrie“, der Inspirationsquelle von Arkan Zeytinoglu.

Mit der „Geometrie des Lichts“ stellt Arkan Zeytinoglu aber nicht nur seine (persönliche) Position klar, sondern versucht eine Wiederherstellung der Geometrie als ein „image of a sensate world“. „Geometry of Light“ studiert die Idee eines Raumes im Entwurf, der sich mehr aus der Geometrie entwickelt als mit ihr und skizziert die Geschichte des Verhältnisses von Architektur, Licht und Geometrie.

Sprache: Englisch
Verlag: Springer Wien New York
ISBN 978-3-7091-0538-2

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